Christoph Casty

Das Zürich von Huldrych Zwingli

Schipfe —  Gedenken an den ertränkten Täufer<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-wil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>1282</div><div class='bid' style='display:none;'>8775</div><div class='usr' style='display:none;'>13</div>

Pfr. Roger Nünlist hat einer interessierten Gruppe Zwinglis Zürich gezeigt.
Christoph Casty
Von Stadelhofen, wo Klaus Hottinger, ein eifriger Anhänger Zwinglis, einst ein Wegkreuz niederreissen liess, ging es zu Zwinglis erster WG und der späteren Amtswohnung. In der beschaulichen Atmosphäre des Kreuzgangs konnte Roger Nünlist uns viel über Zwinglis Anliegen und sein inneres Feuer erzählen. Ohne diese Begeisterung für das neu entdeckte Wort Gottes wäre die Reformation nie zustande gekommen.
Im Grossmünster entdeckten wir die alten Handschriften und genossen, dank bestem Wetter, die Aussicht vom Karlsturm. Abschluss der Führung war der Zwischenhalt an der Schipfe, wo der Täufer Felix Manz ertränkt wurde, einem traurigen Kapitel der Reformation.
Ein herzliches Dankeschön an Roger, dass er uns «sein Zürich» und den Wildhauser Reformator näher gebracht hat.
Zu viert beendeten wir die Führung mit einem Wurstessen - Zwingliwurst im Zeughauskeller. Wohl bekomm's.
Bereitgestellt: 27.08.2019     Besuche: 44 Monat 
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