Ursula Möck

Wertschätzung und Dank für die Mitarbeit in der Poschtitäsche

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"Über die Grenze schauen, Neues entdecken und miteinander unterwegs sein" das erlebte die Gruppe von 28 Freiwilligen der Poschtitäsche, beim Ausflug auf die Schwäbische Alb.
Ursula Möck
Eine erwartungsvolle Reisegruppe unternahm bei herrlichem Herbstwetter den Teamausflug. Im Begegnungszentrum der Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes in Sigmaringen gab es nach einem herzlichen Empfang, Einblick in " Die Tafel", einem Angebot für Armutsbetroffene. Herr Müller, Bereichsleiter vermittelte sehr eindrucksvoll wie Armut, besonders im Rentenalter mit diesem Angebot, (ähnlich dem Caritasmarkt) gelindert werden kann. Frau Fayard zeigte wie Freiwillige im Begegnungszentrum der Flüchtlingsunterkunft, einen grossen Beitrag zur Verständigung und im Kampf gegen Vorurteile leisten.
Nach der Fahrt über die Weite der Albhochfläche erreichte die Gruppe ihr Mittagsziel und stärkte sich in der Schlossschenke des Lichtensteins mit den schwäbischen "Herrgottsbscheisserle" den Maultaschen. Die Schlossbesichtigung mit einem herrlichen Blick ins Tal rundete das Ganze ab.
Weiter ging es per Bus oder zu Fuss dem Albtrauf entlang zur Nebelhöhle. Es gab gute Gespräche und herzliche Begegnungen in einer schönen ungewohnten Landschaft. Einige unternahmen doch noch den Abstieg in die Nebelhöhle mit ihrem literarischen Hintergrund von Wilhelm Hauffs Roman "LIchtenstein".
"S'isch schee ond ebbis bsonders gwäh!" hätte man auf schwäbisch den Ausflug bezeichnet.
Bereitgestellt: 13.09.2018     Besuche: 44 Monat 
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